Versprechensfeier 2016

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Derzeit gibt es ungefähr 38 Mio. Menschen in 169 Ländern, die das Pfadfinderversprechen abgelegt haben. Damit gehören sie zur weltweit größten Kinder- und Jugendbewegung, den Pfadfindern und Pfadfinderinnen. Auch berühmte Persönlichkeiten wie Neil Armstrong, der erste Mann am Mond, J.K. Rowling, die Autorin der Harry-Potter Bücher oder Harrison Ford, Schauspieler und Darsteller von Han Solo sowie Indiana Jones waren in ihrer Jugend bei den Pfadfindern. Doch auch Menschen wie du und ich zählen zu den Mitgliedern der Pfadfinderbewegung. Und es werden ständig mehr – auch bei uns in der Gruppe.

An einem kühlen, aber freundlichen Sonntagnachmittag im Februar legten vier WiWö und vier GuSp ihr Pfadfinderversprechen in Ulrichsbrunn ab. Gitarrenmelodien und Feuerschein begleiteten die frischgebackenen PfadfinderInnen dabei. Wie es bei den WiWö üblich ist, gaben die Kinder ihr Versprechen in die Hand ihrer Leiterinnen. Die GuSp, die diesen Herbst von den WiWö überstellt worden waren, erneuerten ihr Versprechen traditionell auf die Gruppenfahne. Für die Kinder ist das einer der bedeutendsten Momenten in ihrem Leben als PfadfinderInnen, denn ab diesem Zeitpunkt sind sie ein Teil der Pfadfinderbewegung. Besonders schön war zu sehen, wieviele Menschen Anteil an diesem Augenblick nahmen – Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, aber auch die CaEx und RaRo waren zahlreich vertreten.

Seine eigenen Grenzen zu kennen und diese auch zu überwinden, zeichnet einen Pfadfinder aus. Aus diesem Grund wurde an einen der CaEx das „Eisbären“ Abzeichen verliehen. Zu jeder Heimstunde und Pfadfinderaktion in kurzer Hose zu erscheinen, egal wie das Wetter ist, verdient Respekt. Enzo, wir ziehen den Hut vor dir!

Im Namen von allen LeiterInnen unserer Gruppe möchte ich den neuen Mitgliedern unserer Pfadfindergruppe alles Gute für ihren Weg wünschen. In den nächsten Jahren werdet Ihr Neues erleben, eure Fähigkeiten und Talente erkennen und hoffentlich viel Spaß haben. Jeder zählt, egal wie klein oder unscheinbar er oder sie auf den ersten Blick sein mag. Schöner hat es unser Gründer Baden-Powell formuliert, deswegen gehören die letzten Worte ihm:

 

„Wir gleichen den Ziegeln einer Mauer: Jeder von uns hat seinen Platz, wenn er auch in einer so großen Mauer recht klein erscheint. Wenn ein einzelner Ziegel zerfällt oder aus seiner Stelle bricht, dann entstehen Sprünge, und die Mauer beginnt zu wanken.“ (Robert Baden-Powell, 1908)

 

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