Heimstunde der GuSp am 24.05.07

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„Der Holunder ist los!“

GuSp backen Hollerstrauben
GuSp backen Hollerstrauben

Zwischendurch darf ich in meine alte Aufgabe zurückkehren und die eine oder andere Heimstunde mit den GuSp erleben.
So auch letzten Donnerstag!
Und da es nicht nur ein herrlicher Tag zum draußen sein war, sondern die Natur auch mit allerhand Köstlichkeiten aufwarten konnte, wollten wir gebackene Holunderblüten machen. Die erste Herausforderung für unsere Späher bestand schon einmal darin, einen Holunderbusch zu erkennen – zu finden sind sie in der näheren Umgebung unseres Heims nicht sonderlich schwer, es gibt sie in Massen!


Die überraschten Gesichter, als sie erfuhren, dass man Holunderblüten nicht nur zu Saft verarbeiten, sondern auch tatsächlich essen kann, waren wirklich sehenswert.

Schon nach kurzer Zeit hatte jeder einen richtigen Berg Holunderblüten gesammelt und auch noch ein paar für mich, für ein Holunderblütengelee (es gibt eine Kostprobe, versprochen!). Und auch der Teig war mit Hilfe eines Rezepts schnell zusammengerührt. Jetzt mussten die Blüten nur mehr gewaschen, in den Teig getaucht und im Fett herausgebacken werden.

Kaum waren sie fertig und mit ein wenig Zucker bestreut, waren sie auch schon wieder weg!
Und auch anfängliche Skeptiker, die von Holunder so gar nicht begeistert waren, konnten sich bei der süßen Köstlichkeit kaum zurückhalten.

Also solltet ihr jetzt auch auf den Geschmack gekommen sein, dann druckt euch doch einfach das Rezept aus. Holunderblüten gibt es bestimmt noch ein paar Tage!

Guten Appetit!
Ruth Vennemann

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