Gruppenlager 2009

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Vom 1. – 3. Mai 2009 fuhr (fast) unsere gesamte Gruppe auf Gruppenlager in die Achenbauerhütte nahe Anger bei Weiz.

 

Als wir am ersten Abend gemeinsam am Lagerfeuer saßen, las Feli uns eine Gutenachtgeschichte vor, bis plötzlich der Held dieser Geschichte – Lenor– umweht von Nebelschwaden neben unserem Lagerfeuer auftauchte und große Verwirrung um seine Person stiftete.

Schließlich konnte geklärt werden, dass er direkt aus der eben gelesenen Geschichte stammte, in seinem Heimatland Nolen einen wichtigen Auftrag zu erfüllen hatte und deshalb schnellst möglich wieder zurück in seine Geschichte musste. Gott sei Dank wusste Lenor auch wie – er musste nur einige Artefakte sammeln – und so verabschiedete er sich wieder von uns.

 

Zu unserer großen Überraschung fanden wir am nächsten Morgen einen Brief von Lenor. Er brauchte doch dringen unsere Hilfe, denn für seine Rückkehr benötigte er eine Brücke. Also stand unser erster Vormittag ganz im Zeichen des Brückenbaus – die GuSp und CaEx widmeten sich dem Bau der Brücke und die WiWö hatten die ehrenvolle Aufgabe diese mit Naturmaterialien zu verzieren.

Als Lenor kam um die Brücke zu begutachten überraschte er uns ein weiters Mal mit einem neuen Auftrag. Es war ihm einfach nicht möglich gewesen alle benötigten Artefakte alleine zu sammeln und wir sollten ihm  dabei helfen. Kurzerhand teilten sich die Kinder in mehrere Kleingruppen auf und sammelten den gesamten Nachmittag bei diversen Stationen (es gab ein Seillabyrinth, eine Kimstation, eine Kletterstation,…) die Artefakte für Lenor.

Am Abend war es dann endlich so weit – wir konnten Lenor während des Lagerfeuers die Artefakte übergeben und ihn über die gebaute Brücke zurück nach Nolen schicken.

Doch damit war der Tag noch nicht vorbei, denn am Abend wartete auf alle mutigen Kinder noch aktionreiches Nachtspiel im Wald. Hierbei sollten sie die verteilten Kinicklichter ihrer Gruppe sammeln, wurden dabei aber immer wieder von heulenden, kreischenden und fauchenden „Kreaturen“ überrascht, die ihnen die Knicklichter wieder abnahmen.

 

Nach diesem anstrengenden Samstag war es kein Wunder, dass am Sonntagmorgen allseits noch große Müdigkeit herrschte, doch als die Eltern zum Familienspiel eintrafen war davon nichts mehr zu sehen.

Für das Familienspiel wurden alle Eltern und Kinder in Gruppen eingeteilt und absolvierten in diesen einige Stationen, welche auf dem gesamten Gelände verteilt waren. Als kleines Andenken konnten sie sich etwa bei einer Station ein kleines „Lagerbuch“ basteln. Zur Stärkung gab es anschließend Hotdogs – an dieser Stelle ein großes Lob an unser Kochteam, das uns während des ganzen Lagers mit spitzen Essen versorgt hat – bevor wir uns alle im Schlusskreis mit einem lautstarken „Gut Pfad!“ verabschiedeten, das Lager offiziell beendeten und alle Kinder gemeinsam mit ihren Eltern nach Hause fuhren.

 

 

Das diesjährige GruLa hat uns allen viel Spaß gemacht! Wir hatten eine tolle Hütte, super Essen, regenfreies Wetter und freuen uns schon auf das anstehende Gruppen-Sommerlager!

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